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Privacy Policy Imprint

Datenschutz

Datenschutzerklärung Bewerber

Die Schmitt Söhne GmbH, Weinstr. 8, 54340 Longuich, Deutschland, erhebt und verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten unter den nachfolgend aufgeführten Maßgaben....

Verantwortlicher und Vertreter

Thomas Schmitt, Geschäftsführer
Juliane Schmitt, Geschäftsführer

Datenschutzbeauftragter 

Heiko Schrörs, Tel: +49 2622 92409-14, eDSB@grothe.it

Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung

  • Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist zur Durchführung eines Vertrages erforderlich (Art 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt zur Bearbeitung Ihrer Bewerbung auf eine konkrete Stellenausschreibung oder als Initiativbewerbung.
  • Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt im Rahmen Ihrer Einwilligung (Art 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). In der Regel können Sie diese jederzeit widerrufen. Über die Zwecke und über die Konsequenzen eines Widerrufs oder der Verweigerung einer Einwilligung werden Sie gesondert im entsprechenden Text der Einwilligung informiert. Grundsätzlich gilt, dass der Widerruf einer Einwilligung erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen und bleiben rechtmäßig.
  • Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist zur gesetzlichen Verpflichtung erforderlich (Art 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Z.B.  § 147 Abs. 3 i. V. m. Abs. 1 Nr. 1, 4 und 4a AO, § 14b Abs. 1 UstG im Falle eine Reisekostenabrechnung

Datenkategorien

Name, Anschrift, Kontaktdaten, Kommunikationsprotokolle, Zahlungsdaten (Kreditorenbuchhaltung), Geburtsdatum, Lebenslauf, Foto, Zeugnisse, Bescheinigungen

Kategorien von Empfängern

  • Personalabteilung
  • Geschäftsführung
  • Finanzbehörden (bei Reisekostenabrechnung)

Drittstaatstransfer

Ein Transfer der Daten erfolgt nicht.

Löschfristen

Nach Art 17 Abs. 1 lit. e und dem korrespondierenden §4 BDSG Abs. 5 sind die Daten zu löschen, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Das geschieht spätestens nach 6 Monaten (bayerische Aufsichtsbehörde Tätigkeitsbericht 2011/2012)

Auskunftsrecht

Nach erfolgreicher Überprüfung der Identität, wird ein Auskunftsersuch bearbeitet. Diese Information kann elektronisch, schriftlich oder mündlich erfolgen. Die Informationen werden dann innerhalb eines Monats nach erfolgreicher Überprüfung der Identität in einem gängigen elektronischen Format zugesendet.

Die nach Art. 15 Abs. 1 DSGVO aufgeführten Informationen werden dem Betroffenen einmalig kostenlos zur Verfügung gestellt. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, wird der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

Der Verantwortliche kann von der betroffenen Person verlangen, seine Anfrage zu präzisieren, auf welche Information oder welche Verarbeitungsvorgänge sich ihr Auskunftsersuchen bezieht, bevor eine Auskunftserteilung zu erfolgen hat. Gemäß Art. 15 Abs. 4 DSGVO kann von einer Auskunftserteilung ausnahmsweise auch dann abgesehen werden, wenn dies die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigen würde.

Recht auf Berichtigung

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

Datenübertragbarkeit

Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, soweit dies technisch machbar ist.

Beschwerderecht

Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.

Datenquelle

Daten werden bei der betroffenen Person direkt erhoben.

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